Kreislaufwirtschaft –

braucht klare Regeln und starke Netzwerke
Beim 21. csrTAG in Alpbach diskutierte Antje Schwemberger, Head of Sustainability & Business Assurance bei Tyrolit, mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Industrie über die Voraussetzungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.Wie können aus einzelnen Recyclingprojekten wirtschaftlich tragfähige Materialkreisläufe entstehen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Panels „Wer schließt den Kreis? Die Zukunft der Kreislaufwirtschaft zwischen Politik und Industrie“ beim 21. csrTAG der Nachhaltigkeitsplattform respACT. Tyrolit ist Mitglied der Plattform und unterstützte die Veranstaltung als Community Partner.
braucht klare Regeln und starke Netzwerke
Beim 21. csrTAG in Alpbach diskutierte Antje Schwemberger, Head of Sustainability & Business Assurance bei Tyrolit, mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Industrie über die Voraussetzungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.Wie können aus einzelnen Recyclingprojekten wirtschaftlich tragfähige Materialkreisläufe entstehen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Panels „Wer schließt den Kreis? Die Zukunft der Kreislaufwirtschaft zwischen Politik und Industrie“ beim 21. csrTAG der Nachhaltigkeitsplattform respACT. Tyrolit ist Mitglied der Plattform und unterstützte die Veranstaltung als Community Partner.

Von Recyclingprojekten zu funktionierenden Materialkreisläufen

Für Antje Schwemberger sind neben passenden regulatorischen Rahmenbedingungen vor allem starke Netzwerke entscheidend. Materialanbieter, Aufbereiter und Abnehmer müssen zusammenfinden und ausreichend große Materialmengen in verlässlicher Qualität bereitstellen können. Zudem braucht es praxistaugliche Regeln zum Abfallende und zur grenzüberschreitenden Verbringung von Materialien.

„Einen passenden Partner zu finden, ist dabei erst der Anfang. Wir müssen Materialströme mehrerer Unternehmen bündeln, um ausreichende Volumina in verlässlicher Qualität bereitzustellen. So können aus einzelnen Recyclingprojekten wirtschaftlich tragfähige Kreisläufe werden“, erklärt Schwemberger.

Kreislaufwirtschaft bei Tyrolit

Der effiziente Einsatz von Ressourcen sowie die Entwicklung von Recycling- und Kreislauflösungen sind Teil der ESG-Arbeit bei Tyrolit. Der Austausch in Alpbach bot Gelegenheit, Herausforderungen aus der industriellen Praxis einzubringen und mögliche Ansätze für eine stärkere Zusammenarbeit zu diskutieren.

Tyrolit steht für Schleiftechnologie, die nah an der Anwendung entsteht: geprägt von Erfahrung, technischem Wissen und dem Anspruch, verlässliche Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben zu schaffen.

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